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Jugendwerkhof Ludwigsfelde/Struveshof

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Dieser Bereich widmet sich den Jugendwerkhof Ludwigsfelde/Struveshof und deren Ehemaligen.

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Jugendwerkhof: 1947 - 1960 1962 Zentralinstitut für Weiterbildung von Lehrer u Erzieher (ZIW)

Jugendwerkhof Struveshof wurde 1949 umbenannt in den Jugendwerkhof Ludwigsfelde.

Nach der Auflösung des Jugendwerkhofes kamen die Jugendlichen in den Jugendwerkhof "Gorgast" Bezirk: Frankfurt/Oder
1968 wurde dieser Jugenwerkhof (Gorgast) in den JWH "Hennickendorf" verlagert.

Anschrift: Struvesweg 50, 1721 Struveshof  DDR Bezirk: Potsdamm Heute: Struvesweg 50, 14974 Ludwigsfelde-Struveshof

In unmittelbarer Nähe ca. 4 km entfernt, gab es später von 1986-1989 den Jugendwerkhof Siethen. (JWH mit Facharbeiterausbildung)
Anschrift: Potsdamer Chaussee 11, 14974 Ludwigsfelde Heute: Kinder- und Jugendheim "Heinrich Zille" Siethen 

Auszug aus: Dr. Christian Sachse

Jugendwerkhof Ludwigsfelde bzw. Struveshof
Quelle: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg

Am 24.4.1950 teilte die Abteilung Volksbildung -Hauptamt Jugend- offiziell mit das der "Struveshof" mit Wirkung vom 13. April den
Namen "Jugendwerkheim von Gross-Berlin Kreis Teltow" erhalten habe. (LA Berlin C Rep. 118, Nr. 386)

Wichtige Erwähnung zu Struveshof
Auszug:
1960 Auflösung des Jugendwerkheims.

Gründung des Instituts für Jugendhilfe
,
das ab 1961 dem Ministerium für Volksbildung der DDR untersteht.
(Ausbildung von Jugendfürsorgern, Weiterbildung leitender Kader der Heim-, Hort- und Internatserziehung, Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der Jugendfürsorge und der Heimerziehung).

1961 Struveshof wird von Ludwigsfelde eingemeindet.

1987
Grundsteinlegung für das neue Hörsaalgebäude in Struveshof.
Das ZIW erhält durch die persönliche Förderung der Volksbildungsministerin eine wachsende Bedeutung.

1988 Einweihung des neuen Hörsaalgebäudes im Zuge der Vorbereitung des IX. Pädagogischen Kongresses im Oktober 1988.
Aufenthalt von Margot Honecker, Ministerin für Volksbildung, und Kurt Hager, Mitglied des Politbüros des ZK der SED; Eklat: Das Redemanuskript der Ministerin ist verschwunden.

1990 Schließung des Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW)

1991 Gründung des Pädagogischen Landesinstituts Brandenburg (PLIB)

1998 Gründung des "Zentrums für Aus- und Weiterbildung GmbH" (ZAL)

2001 Umzug des 1991 gegründeten Medienpädagogischen Zentrums Brandenburg (MPZ) von Potsdam nach Ludwigsfelde-Struveshof. (Dafür wird das ehemalige Hörsaalgebäude, Haus 7, komplett umgebaut)

2003 Gründung des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) zum 01.07.2003 (Fusion aus MPZ und PLIB)

2005 Umzug des 1991 gegründeten Sozialpädagogischen Fortbildungswerks Brandenburg (SPFW) von Blankensee auf den Struveshof.
(Gründung des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg zum 01.01.2007. Das SPFW verlässt den Standort Ludwigsfelde und zieht in das Jagdschloss Glienicke in Berlin)

2007 Gründung des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) zum 01.01.2007. (Fusion des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin und des Landesinstituts für Schule und Medien Brandenburg)

Quelle: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg